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Wiktionary Wiktionary: DDR – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
Wikiquote Wikiquote: DDR – Zitate

* Das Parlament, Nr. 34–35/22. August 2005: Kurzer Rückblick (mit Zitaten) zur DDR-Staatsauflösung
* Die DDR im WWW. Fakten, Daten, Berichte
* Biografien aus der DDR
* Erinnerung und Dokumente an einen vergangenen Staat
* DDR-Wiki
* TV-Doku mit Geschichtendatenbank
* DDR-Fotoarchiv mit 70.000 s/w-Aufnahmen aus der DDR von 1949 bis 1973
* madeinddr.de – Informationen zum DDR-Alltag
* Dokumente der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) für den Zeitraum von 1945 bis 1990 bei dokumentarchiv.de
* Dokumente Oppositioneller Bewegungen der DDR ab 1989
* DDR im Unterricht – Portal mit Hintergrundinformationen, Unterrichtsmaterialien, AV-Medien, Fortbildungungsangeboten, Links und wichtigen Hinweisen zum Lernfeld DDR

Einzelnachweise

1. ↑ Siehe dazu das Kapitel „Geografie“.
2. ↑ Ab 1968 als Selbstbezeichnung „sozialistischer Staat“
3. ↑ Bernhard Marquardt: Rolle und Bedeutung der Ideologie, integrativer Faktoren und disziplinierender Praktiken in Staat und Gesellschaft der DDR, Bd. 3., in: Materialien der Enquête-Kommission „Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“ im Deutschen Bundestag, 9 Bde. in 18 Teilbänden, Nomos Verl.-Ges., Baden-Baden 1995, ISBN 3-7890-4006-1, S. 379, 730, 1541; Günther Heydemann: Die Innenpolitik der DDR, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2003, ISBN 3-486-55770-X, S. 57
4. ↑ In der Geschichtswissenschaft wird mitunter – zumindest für die ersten zwei Dekaden – auch von einer „stalinistischen Diktatur“ geschrieben; siehe z. B. Hermann Weber: Die DDR 1945–1990, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2006, ISBN 3-486-57928-2, S. 136
5. ↑ Offiziell war der Staatsrat der DDR das kollektive Staatsoberhaupt. Protokollarisch wurde aber der Staatsratsvorsitzende als Staatsoberhaupt angesehen. 1949 bis 1960 war Wilhelm Pieck als Präsident der DDR Staatsoberhaupt, nach der Auflösung des Staatsrats 1990 war Sabine Bergmann-Pohl als Präsidentin der Volkskammer das letzte Staatsoberhaupt der DDR.
6. ↑ Als Ministerpräsidenten der DDR wurden Otto Grotewohl von 1949 bis 1964 sowie Lothar de Maizière 1990 bezeichnet.
7. ↑ a b c d e f g h i j k Statistisches Jahrbuch der DDR, Staatsverlag der DDR, 1. Auflage, Juni 1989, S. 8 und 17, ISBN 3-329-00457-6
8. ↑ Vgl. dazu Lerche, in: Isensee/Kirchhof, Handbuch des Staatsrechts, Bd. VIII, § 194 Rdnrn. 45, 47; vgl. auch Klein, a.a.O., § 198, S. 560f.
9. ↑ Wolfgang Schäuble, Der Einigungsvertrag – Vollendung der Einheit Deutschlands in Freiheit, in: ZG 1990, S. 289 (294).
10. ↑ Hermann Matern, Mitglied des Politbüros der SED, kommentierte die 1949 erstellte Leitlinie folgendermaßen: „Sollen wir vielleicht erlauben, dass uns die Bourgeoisie und ihre Parteien mit dem Stimmzettel die Macht wieder wegnehmen könnten? Dann wären wir doch Trottel!“, in: Neues Deutschland, 16. März 1958
11. ↑ Hermann Weber, Die DDR 1945–1990, Oldenbourg, 2. Aufl., München 1993, S. 38
12. ↑ Zum revolutionären Charakter des Geschehens in der Schlussphase der DDR: Hans Hugo Klein, Verfassungskontinuität im revolutionären Umbruch? Die Verfassung der DDR zwischen dem 7. Oktober 1989 und dem 3. Oktober 1990, in: Peter Badura und Rupert Scholz (Hrsg.), Wege und Verfahren des Verfassungslebens, Festschrift für Peter Lerche zum 65. Geburtstag, C.H. Beck, München 1993, S. 459–474
13. ↑ Klaus Stern, Der Staatsvertrag im völkerrechtlichen und verfassungsrechtlichen Kontext, in: ders./Bruno Schmidt-Bleibtreu (Hrsg.): Verträge und Rechtsakte zur Deutschen Einheit, Bd. I: Staatsvertrag zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion, 1990, S. 3
14. ↑ Alexander Fischer (Hrsg.): Ploetz. Die Deutsche Demokratische Republik. Daten, Fakten, Analysen, KOMET Verlag, Köln 2004, S. 265 (nach Statistischen Jahrbüchern der DDR)
15. ↑ Konrad-Adenauer-Stiftung: Freikirchen in der ehemaligen DDR
16. ↑ Klaus Schroeder: Der SED-Staat. Geschichte und Strukturen der DDR, München 1998, S. 474. Dass Angela Merkel in der DDR eine Karriere machen konnte, lag an ihrer nicht zu leugnenden Hochbegabung und vermutlich an ihrer FDJ-Mitgliedschaft, die als eine Entscheidung für den Staat angesehen wurde. Es gab aber bis zum Ende der DDR Fälle, in denen der Übergang zur EOS wegen einer fehlenden Jugendweihe nicht ermöglicht worden ist.
17. ↑ Konrad-Adenauer-Stiftung: Mythos: „Die Kirchen waren in das System der SED-Diktatur integriert“
18. ↑ Manfred Rexin, Die SPD in Ost-Berlin von 1946 bis 1961, Franz-Neumann-Archiv e. V. Berlin, Heft 5, Berlin 1989, S. 24
19. ↑ Hans-Ulrich Wehler, Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Bd. 5: Von der Gründung der beiden deutschen Staaten bis zur Vereinigung 1949–1990, C.H. Beck Verlag, München 2008, S. 91–95
20. ↑ Peter Przybilski: Tatort Politbüro. Die Akte Honecker, Berlin 1991, S. 101–115.
21. ↑ H.J. Hertle/K. Jarausch: Risse im Bruderbund. Die Gespräche Honecker – Breshnew 1974 bis 1982, Links, Berlin 2006
22. ↑ Rainer Eppelmann, Hans-Joachim Veen, Horst Möller, Udo Margedant, Peter Maser, Lexikon des DDR-Sozialismus. Das Staats- und Gesellschaftssystem der Deutschen Demokratischen Republik. Schöningh, Paderborn 1996, S. 170
23. ↑ „Während im Parteiensystem die Dominanz der SED ab 1950 eindeutig war, kamen den Blockparteien auch weiterhin bestimmte Aufgaben zu. Sie hatten eine Alibifunktion (Verschleierung der kommunistischen Einparteienherrschaft und Vortäuschung einer pluralistischen Demokratie), […]“, B. „Aufbau des Sozialismus“ in der DDR 1949–1961, S. 35. In: Hermann Weber: Die DDR 1945–1990, Oldenbourg, 4., durchges. Aufl., München 2006 (online).
24. ↑ Parteien und politische Bewegungen im letzten Jahr der DDR, Oktober 1989 bis April 1990. Hrsg. B. Musiolek/C. Wuttke. Berlin 1991. ISBN 3-86163-004-4
25. ↑ Rainer Eppelmann, Hans-Joachim Veen, Horst Möller, Udo Margedant, Peter Maser, Lexikon des DDR-Sozialismus. Das Staats- und Gesellschaftssystem der Deutschen Demokratischen Republik. Schöningh, Paderborn 1996
26. ↑ a b Erhard Eppler Kavalleriepferde beim Hornsignal. Über Sprache und Politik, 1992, ISBN 3-518-11788-2
27. ↑ Presse in der DDR, in: „Damals in der DDR“, mdr.de
28. ↑ a b c d Wissenschaft und Politik in der DDR, in: Jürgen Kocka u. Renate Mayntz (Hrsg.): Wissenschaft und. Wiedervereinigung. Disziplinen im Umbruch. Berlin 1998
29. ↑ Werner Weidenfeld, Karl-Rudolf Korte (Hrsg.): Handbuch zur deutschen Einheit, 1949–1989–1999, Campus Verlag, 1999, ISBN 3-593-36240-6, S. 561
30. ↑ Martin Sabrow (Hrsg.): Skandal und Diktatur. Formen öffentlicher Empörung im NS-Staat und in der DDR, Wallstein Verlag, Göttingen 2004
31. ↑ Frank Bösch: Politische Skandale in Deutschland und Großbritannien, Juni 2006, Das Parlament
32. ↑ Adolf Dresen: Der Fall Faust (1968) – Der letzte öffentliche Theater-Skandal in der DDR. In: Freitag, 19. November 1999
33. ↑ Detlef Pollack, Modernization and Modernization Blockages in GDR Society. In: Konrad Jarausch (Hrsg.): Dictatorship as Experience: Towards a Socio-Cultural History of the GDR. New York/Oxford 1999, S. 27–45.
34. ↑ Siehe hierzu: Peter Hilger, Aufbruch in die Bedeutungslosigkeit? Zur Marginalisierung der Oppositionsgruppen in der DDR im Jahr der „Wende“, Hannover 1995, S. 65, der diesbezüglich von einer „eigenständige[n] Öffentlichkeit für die DDR“ spricht.
35. ↑ Christoph Dieckmann: Deutschlands Medien und ostdeutsche Öffentlichkeit, Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40/2005)
36. ↑ Übersichtswerk: Ehrhardt Neubert: Geschichte der Opposition in der DDR 1949–1989, BpB, 2. Aufl., Bonn 1998, ISBN 3-89331-294-3
37. ↑ MfS beim Deutschen Historischen Museum
38. ↑ a b c Germany (East), Library of Congress Country Study, Appendix B: The Council for Mutual Economic Assistance Studie zum RGW der Library of Congress
39. ↑ William R. Smyser: How Germans Negotiate. Logical Goals, Practical Solutions. United States Institute of Peace Press, Washington D.C. 2003
40. ↑ Gareth M. Winrow, The Foreign Policy of the GDR in Africa. In: Cambridge Russian, Soviet and Post-Soviet Studies, Cambridge University Press, 1990, ISBN 978-0-521-38038-6
41. ↑ Joachim Nawrocki: Honeckers Volksarmisten in Afrika und Nahost. In: Die Zeit, 08/1980
42. ↑ Ernst Hillebrand, Das Afrika-Engagement der DDR. In: Münchner Studien zur internationalen Entwicklung, Band 5, Frankfurt am Main, Bern, New York 1987, ISBN 978-3-8204-0077-9.
43. ↑ Hans-Joachim Döring: Entwicklungspolitik und Solidarität in der DDR, dargestellt an Beispielen der staatlichen Zusammenarbeit mit Mosambik und Äthiopien und der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit unabhängiger Gruppen, Diss., TU Berlin, 2007.
44. ↑ Afrika und das andere: Alterität und Innovation Von Vereinigung von Afrikanisten in Deutschland Jahrestagung, Heike Schmidt, Albert Wirz Veröffentlicht von LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster, 1998 ISBN 3-8258-3395-X, 9783825833954
45. ↑ a b c d e f Hans-Joachim Döring: „Es geht um unsere Existenz“. Die Politik der DDR gegenüber der Dritten Welt am Beispiel von Mosambik und Äthiopien (Forschungen zur DDR-Gesellschaft), Christoph Links Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-86153-185-2
46. ↑ [1] IHK-Länderschwerpunkt Vietnam Stand 10/2003, demnach waren über 100.000 Vietnamesen zu Arbeit, Ausbildung und Studium in der DDR, die über 10.000 Akademiker machen bis in die Gegenwart einen bedeutenden Anteil der vietnamesischen Elite aus
47. ↑ „Als die Verhandlungen in eine konkrete Phase traten, ernannte Erich Honecker das Mitglied seines Politbüros Werner Lamberz zum ‚Sonderbotschafter des ZK der SED‘ für die Gespräche mit Gaddafi. Am 12. Dezember 1977 traf sich Lamberz mit dem libyschen Revolutionsführer. Zunächst bat er Gaddafi um die Herstellung von Kontakten zu den Befreiungsbewegungen in Tschad, Oman und Dhofar und zur Polisario in der Westsahara. Auf Bitte Fidel Castros hatte sich die DDR nämlich bereit erklärt, den von Kuba unterstützten Guerrillaorganisationen Waffen zu liefern. Außerdem, versicherte Lamberz, sei die SED-Führung einverstanden, dem libyschen Volksstaat militärische Hilfe zu gewähren. Wir sind bereit, Offiziere und Unteroffiziere, Flugzeug- und Hubschrauberpiloten, Raketen und Artilleriespezialisten und Aufklärer in der DDR oder Libyen auszubilden.‘ Umfangreiche Waffenlieferungen seien kein Problem. Die DDR lieferte bisher Waffen an Äthiopien, sie unterstützte mit Waffen die Befreiungsbewegungen Simbabwes, Palästinas und Namibias.“ Jochen Staadt, Libysche Hilfe für die DDR, FAZ vom 21. April 2008, S. 5
48. ↑ Auch in den folgenden Jahrzehnten tat man sich mit der offiziellen Bezeichnung der DDR schwer, vor allem mit Hinblick auf den Widerspruch zwischen dem Wort demokratisch im Landesnamen und der politischen Wirklichkeit im Osten Deutschlands. Daher nutzten besonders konservative und rechte Kreise den Begriff der sogenannten „DDR“. In Publikationen des Verlags Axel Springer wurde die Abkürzung DDR bis Ende der achtziger Jahre in Anführungszeichen gesetzt.
49. ↑ Buchrenzension auf der WSWS.org von Hendrik Paul 21. April 2001 zu Joachim Lapp, Ulbrichts Helfer, Bernard & Graefe Verlag, Bonn 2000, ISBN 3-7637-6209-4
50. ↑ a b Neue Zürcher Zeitung vom 13. September 2008, S. 9, Der Warschaupakt plante den nuklearen Überfall auf Westeuropa, von Hans Rühle und Michael Rühle (NZZ-Online). Bei den Autoren Hans und Michael Rühle handelt es sich um den ehemaligen Chef des Planungsstabes im Bonner Verteidigungsministerium und den Leiter des Planungsstabes der politischen Abteilung der NATO in Brüssel.
51. ↑ Märkische Oderzeitung. Frankfurter Stadtbote 9. Januar 2008, S. 14
52. ↑ Ordnung über die Aufgaben und die Arbeitsweise der Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin und ihrer Organe, Erlass des Staatsrates der DDR vom 7. September 1961 (GBl. SDr. 341, S. 3).
53. ↑ Bernd Bartholmai, Manfred Melzer, Lutz Uecker: Bauwirtschaft im Gebiet der ehemaligen DDR: mögliche Entwicklung der Kostenstruktur im Zuge der Neuordnung nach der Wirtschaftsunion. Duncker & Humblot, 1991, ISBN 3-428-07178-6
54. ↑ Katja Neller: DDR-Nostalgie: Dimensionen der Orientierungen der Ostdeutschen gegenüber der ehemaligen DDR, ihre Ursachen und politischen Konnotationen. Springer, 2006, ISBN 3-531-15118-5, S. 43
55. ↑ Bernd Bartholmai, Manfred Melzer: Künftige Perspektiven des Wohnungsbaus und der Wohnungsbaufinanzierung für das Gebiet der neuen Länder, Duncker & Humblot, 1991, ISBN 3-428-07176-X, S. 30
56. ↑ „Die Plan(los)-Wirtschaft der DDR.“ Artikel im Fluter (Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung), Nr. 30, S. 19
57. ↑ André Steiner: Von Plan zu Plan. Eine Wirtschaftsgeschichte der DDR, S. 224f.
58. ↑ Stefan Wolle, Die heile Welt der Diktatur. Alltag und Herrschaft in der DDR 1971–1989, Econ&List, München 1999, S. 328ff.
59. ↑ Kosta, Rondo, Kaffeemix – Honeckers Kaffeekrise, mdr.de, Sendung vom 16. Januar 2007
60. ↑ Julia Rosch: Warum die DDR-Wirtschaft nicht funktioniert hat. In: Fluter.de. Bundeszentrale für politische Bildung, 6. April 2009. Abgerufen am 22. Mai 2009.
61. ↑ boheme und diktatur in der ddr – gruppen, konflikte, quartiere, 1970 bis 1989. Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin, 4. September 1997 bis 16. Dezember 1997 (online)
62. ↑ Roman Rutkowski: Das Charisma des Grabes – Die Szene in der ehemaligen DDR, S. 59, 2004, ISBN 3-8334-1351-4
63. ↑ Norbert Madloch: Rechtsextremismus in Deutschland nach dem Ende des Hitlerfaschismus, in: Klaus Kinner und Rolf Richter: Rechtsextremismus und Antifaschismus. Historische und aktuelle Dimension. Karl Dietz Verlag, Berlin 2000, S. 57–215, 73
64. ↑ Schulgesetz der DDR von 1959
65. ↑ Kai Maaz (2002), Ohne Ausbildungsabschluss in der BRD und DDR: Berufszugang und die erste Phase der Erwerbsbiographie von Ungelernten in den 1980er Jahren. Selbstständige Nachwuchsgruppe Working Paper 3/2002. Berlin: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (PDF)
66. ↑ Kai Maaz (2002), Ohne Ausbildungsabschluss in der BRD und DDR: Berufszugang und die erste Phase der Erwerbsbiographie von Ungelernten in den 1980er-Jahren. Abb. S. 9 (aus SOLGA 2002). Selbstständige Nachwuchsgruppe Working Paper 3/2002. Berlin: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (PDF)

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Deutsche Staatssysteme

Staatsbezeichnung:

Vor der Reichsgründung: Norddeutscher Bund Flagge des Norddeutschen Bundes

Deutsches Reich: Deutsches Kaiserreich Flagge des Deutschen Kaiserreichs | Weimarer Republik Flagge der Weimarer Republik | „Drittes Reich“ Flagge des Dritten Reiches | Alliierte Verwaltung Erkennungsflagge für deutsche Handelsschiffe in den Jahren 1946 bis 1950

Zeit der Deutschen Teilung: Bundesrepublik Deutschland (1949–1990) Bundesdienstflagge | Deutsche Demokratische Republik (1949–1990) Flagge der DDR

Seit 1990: Bundesrepublik Deutschland Flagge Deutschlands

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Wappen der DDR
Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik

1945–1949 | 1949–1960 | 1961–1970 | 1971–1980 | 1981–1990

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Kategorien: Deutsche Demokratische Republik | Historisches Territorium (Deutschland) | Historischer Staat (Europa)

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